Lebendiges Brüssow e.V.

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Aktuelle Meldungen

Brüssower Melange

(20.02.2013)

Im Kulturhaus Kino Brüssow lädt das "Bildercafé", der Malkreis des Kulturhauses, zur Besichtigung seiner Ausstellung unter dem Thema "Brüssower Melange" ein. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Mittwoch von 9 - 13 Uhr, sonntags von 14 - 17 Uhr und nach absprache unter 039742/86868. Die Ausstellung läuft bis zum 6. März.

Ein Film gegen das Wegschauen

(20.02.2013)

Kino im Kulturhaus

 

Im Kulturhaus Kino Brüssow wird am Sonntag, dem 24. Februar der Spielfilm "Welcome" gezeigt, ein Spielfilm aus Frankreich aus dem Jahre 2009.

Willkommen, das sind die aus den vielen politischen oder wirtschaftlichen Brennpunkten dieser Welt kommenden Flüchtlinge nirgendwo in der Festung Europa. Im besten Fall werden sie in den Ländern vielleicht geradeso geduldet. Die meisten Europäer schauen sowieso einfach weg.

Gegen dieses Wegschauen kämpft der französische Filmemacher Philippe Lioret mit diesem Film, Beginn 20 Uhr. Zum zweiten Male wird in diesem Jahr im Kulturhaus Kino Brüssow ein familienfilm bei freiem Eintritt gezeigt. "Hopper - der große Sprung ins Glück" ist der Titel des Films aus dem Jahre 2007, eine Gemeinschaftsproduktion Schweden/Norwegen/Deutschland, die am Sonntag, dem 3. März, um 16 Uhr läuft. Erzählt wird die Geschichte von den Brüdern Azad und Tigris aus einem Land im Mittleren Osten, die von ihren Eltern auf eine Reise geschickt werden, in ein Land, das Frieden und Freiheit verspricht.

Gemalt und Gekrakelt

(18.10.2012)

Michael Loewenberg aus dem Brüssower Gemeindeteil Hammelstall stellt unter dem Thema "Gemalt und Gekrakelt" seine Bilder im Kulturhaus Kino Brüssow aus.

Ausstellunseröffnung ist am Sonntag, dem 21. Oktober, um 15 Uhr. Öffnungszeiten sind montags bis mittwochs von 9 bis 13 Uhr, und sonntags von 14 bis 17 Uhr oder nach Absprache (039742/86868).

Die Ausstellung läuft bis zum 25. November.

Filmangebote im Kino Brüssow

(02.05.2012)

Am Sonntag, dem 29. April, zeigt das Kino Brüssow im Kulturhaus um 20.00 Uhr den spanischen Film "Die Haut in der ich wohne" aus dem Jahre 2011. Der Meisterregisseur Pedro Almodovar schuf einen außergewöhnlichen Thriller, eindringlich, fesselnd und hoch ästhetisch.

Der Film "Müllerstochter, Königin" ist eine deutsche Filmdokumentation aus dem Jahre 2009. Er wird am Sonntag, dem 6. Mai, um 20.00 Uhr im Kino Brüssow gezeigt. Der Film ist das Porträt der österreichischen Schauspielerin Doris Kirchner, einer eigenwilligen und starken Frau.

Am Sonntag, dem 13. Mai, wird im Kino Brüssow um 20.00 Uhr der Spielfilm "Beginners" aus dem Jahre 2010 gezeigt. Das amerikanische Drama des Regisseurs Mike Mills schildert eine Vater-Sohn-Beziehung.

Am Himmelfahrtstag, Donnerstag, dem 17. Mai, zeigt das Kino Brüssow in der Kirchenruine in Battin den Spielfilm "Ziemlich beste Freunde". Die Komödie aus dem Jahre 2011 beruht auf einer wahren Begebenheit und erzählt die Geschichte eines ehemaligen, Geschäftsführers eines Champagnerherstellers und über die Entwicklung einer ungewöhnlichen Freundschaft.

Peter Reinhold Ausstellung

(16.02.2012)

In der Galerie im Brüssower Kulturhaus sind seit 5. Februar bis zum 4. März in einer Ausstellung eine Auswahl von Peter Reinholds künstlerischen Arbeiten zu sehen. Zur Ausstellungseröffnung las der Ehm-Welk-Preisträger 2010 Rochus Stordeur aus dem Brüssower Gemeindeteil Moor sein Essay "Zwischenwelten" zur künstlerischen Herkunft und dem Schaffen Peter Reinholds. Eine Einführung in die Ausstellung gab die Witwe des Künstlers Heike Reinhold.

Peter Reinhold wurde am 22. Juli 1922 in Berlin geboren. Von 1945 bis 1949 studierte er an der Hochschule der Künste in Berlin und arbeitete danach als freischaffender Maler und Grafiker. Als Meisterschüler von Karl Schmidt-Rottluff und somit unmittelbarer "Nachfahre" der expressionistischen deutschen Künstlergruppe "Die Brücke" hatte er sich, in der DDR lebend, auf Grund der Realismusdebatte in den fünfziger Jahren und seiner vermeintlich bürgerlichen Kunstzugehörigkeit bald aus der Öffentlichkeit des Sozialistischen Realismus zurückgezogen. Von 1957 bis 1981 arbeitete Reinhold als Cheftheatermaler an der Komischen Oper Berlin. Von 1950 bis 1990 war er Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK) in der DDR, danach im Bund Bildender Künstler (BBK). Am 29. März 2004 verstarb Peter Reinhold in Brüssow.

Die Öffnungszeiten der Ausstellung im Kulturhaus sind montags bis mittwochs von 9.00 - 13.00 Uhr, sonntags von 14.00 - 17.00 Uhr und nach Vereinbarung (039742/86868 oder 89056).

Bilderausstellung bis 10. Dezember

(02.12.2011)

Unter dem Thema "Malen ist anders Sehen - eine Bilderreise durch zwei Jahrzehnte" stellt zur Zeit Pauline S. Wagner Werke ihres Schaffens im Kulturhaus Kino Brüssow aus. Bis zum 10. Dezember ist die Ausstellung von Montag bis Mittwoch von 09.00 - 13.00 Uhr, sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung (Tel. 039742/89056 oder 86868) zu besichtigen.

Kulturhaus Kino Brüssow informiert

(14.10.2011)

Nach kurzer Sommerpause finden im Kulturhaus Kino Brüssow wieder vierzehntägig Filmvorführungen statt.

"Goethe" ist der Spielfilm des Regisseurs Philipp Stolze, der am Sonntag, dem 2. Oktober, um 20.00 Uhr im Brüssower Kino gezeigt wird. Zwischen Dichtung und Wahrheit bewegt sich Stolze in diesem unterhaltsamen Kostümfilm und setzt auf eine mal altmodische, mal lockere Sprache, mit Pointen, Dialogen und poppiger Musik.

Ins Jahr 1968 führt der 2010 gedrehte Spielfilm "We want sex" aus Großbritannien, den es am Sonntag, dem 16. Oktober, um 20.00 Uhr im Brüssower Kino gibt. Nigel Cole inszenierte mit unwiderstehlichem Charme und britischem Humor den Streik von Ford-Arbeiterinnen mit Sally Hawkins in der Rolle als Streikführerin. Der Titel täuscht, es geht nicht um Sex. Ein Transparent entfaltete sich nicht richtig, und nur der erste Teil der Forderung "We want sexual equality" war zu lesen.

Kino im Kulturhaus Brüssow - spannende Filme und Dokumentationen

(24.03.2011)

Der Filmclub Uckermark hat die nächsten Filmvorführungen im Kulturhaus Kino Brüssow für März und April festgelegt.

Der Film am Dienstag, dem 29. März, läuft im Rahmen der Ökofilm-Tour 2011 und beginnt bereits um 19.00 Uhr. "Berlin-Stettin" ist ein deutscher Dokumentarfilm aus dem Jahre 2009 des aus dem Fernsehen bekannten Regisseurs Volker Koepp, der am Abend anwesend sein wird und nach der Filmvorführung Fragen beantwortet.

Der bereits im Amtsbaltt Februar für den 20. Februar angekündigte und kommentierte Spielfilm "Ondine, das Mädchen aus dem Meer" kommt erst am Sonntag, dem 3. April um 20.00 Uhr zur Aufführung.

Für Sonntag, dem 17. April steht der Film "Nokan - die Kunst des Ausklangs" auf dem Programm. Ein Melodram aus Japan aus dem Jahre 2008.

Ondine - Filmvorführung in Brüssow

(17.02.2011)

Am Sonntag, dem 20. Februar zeigt der Filmclub Uckermark um 20.00 Uhr im Brüssower Kino den Spielfilm "Ondine" aus dem Jahre 2009. Das Drama aus Irland basiert auf einer uralten Sage.

Eines Tages geht dem Irischen Fischer Syracuse ein ungewöhnlicher Fang ins Netz. Eine hübsche junge Frau, die sich mit dem Namen Ondine vorstellt, über ihre Herkunft oder Vergangenheit kann die mysteriöse Unbekannte jedoch keine Auskunft geben.

Sie bleibt deshalb zunächst bei Syracuse. Doch die an den Rollstuhl gefesselte Tochter des Fischers glaubt in Ondine eine Selkie, ein Wesen aus der schottischen Mythologie, zu erkennen. Wie alle Märchen birgt auch dieses ein dunkles Geheimnis, hinter dem sich eine andere, düstere Wahrheit verbirgt.

Treff im Kulturhaus

(17.02.2011)

An jedem Montag trifft sich um 20.00 Uhr im Kulturhaus Kino Brüssow der deutsch-polnische Chor zur Probe unter der Leitung von Pawel Kornicz aus szczecin. Gesungen werden Lieder der Welt, der gemeinsame Gesang wird von den Menschen verstanden. Noch werden Mitsängerinnen und Mitsänger gesucht. Nähere Informationen bei den Ansprechpartnern Krzystof Pyrka in Bergholz, Rossower Straße 25 (Tel. 039754/23953), oder Rolf Weißgerber in Brüssow, Karl-Liebknecht-Platz 8 (Tel. 039742/89056)