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„Impressionen vom 51. Karneval in Brüssow“

26. 02. 2015

Am  7. und 15. Februar waren in unserer Stadt die Karnevalsveranstaltungen angesagt. Der Nachmittag des 7. Februar gehörte den Kindern. Die Kleinen fanden sich in ihren bunten Kostümen zu Spiel und Spaß in der Narrenhochburg „Zum Schwan“ ein. Die Räuber, Piraten, Prinzessinnen und Elfen wurden vom Kinderprinzenpaar  Kate Trester und Tristan Steinhöfel regiert, welches sich schnell unter die Menge mischte, um an den Spielen und Tänzen teilzunehmen.

 

Dann ging es beim Umzug durch die Stadt auf die Suche nach Bürgermeister Michael Rakow, den man im Rathaus fand. Begleitet von vielen Brüssowern ging es weiter auf die Suche nach dem Prinzenpaar.

Hier wurde man in der Puschkinstraße fündig. Die Regentschaft über das närrische Volk und den Rathausschlüssel, sowie die Stadtkasse übernahmen in diesem Jahr Karolin und Ronny Bahr.

Beim Marktspektakel ließen sich viele Brüssower auf den Abend einstimmen.

Unter dem Titel „Mit dem BKK durch Dick und Dünn“ ging es durch den Abend. Wie immer gaben Elferat, Karnevalssittenpolizei, Hofstaat und Funken unter Leitung des Vorsitzenden Mario Geister ihr Bestes. Durch das Programm durch das Zeremonienmeister Ronald Hanisch führte.

Sketsche wie „Bauer im Stress“ und „Tratsch in der Arztpraxis“ brachten Stimmung in den Saal. Besonders reizend anzusehen und vielbeklatscht waren die Tänze der Minifunken wie „Lebt denn der alte Holzmichel noch…“. Aber auch die Maxifunken zeigten ihr Bestes bei ihren Showtänzen.

 

Nicht fehlen dürfen die Brüssower Sängerknaben. Besonders beklatscht tanzte das Männerballett den SCHWANENSEE und ging nicht ohne eine Zugabe. Gina Kobolla und Josie Bressgott hatten einen Solotanz in petto. Ein Sketsch von Angelika Neumann und Mario Geister zeigte, wie ein „Hochzeitstag“ wohl nicht ablaufen sollte.

„Die perfekte Kindererziehung“ vermittelten dem Publikum Petra Hanisch und Tochter Claudia.

Bei Familie Furkert hieß es „Wenn der Postbote zweimal klingelt“. Bei Hellhörigen beantwortete sich die Frage der Kinder der Familie nach den großen Ohren und der großen Nase bei Erscheinen des Postboten von selbst.  „Hausmeister Krause“ war wieder mit im Programm. Und ein Tanz von Udo Bergfeld mit Mario Geister zu dem Lied „Die Wanne ist voll“ mit anschließendem Bad in selbiger brachte ihnen viele Lacher ein.

 

Ein Aufmarsch des gesamten Karnevalsvereins, verbunden mit einem Dank an die Technik, die Verkündung der Kussfreiheit und das Lied „Ja, beim BKK nachts um halb eins“ ist alljährlich die Überleitung zur anschließenden Tanzveranstaltung.

 

Am 15. Februar wurde das Programm beim Rentnerkarneval nochmals ebenso erfolgreich aufgeführt.

Wie in jedem Jahr wurde der Rosenmontag vereinsintern im „Haus am See“ begangen.

 

Der Vorsitzende des BKK Mario Geister dankt an dieser Stelle allen Sponsoren recht herzlich. Ebenfalls ein Dank an  Lutz Koppermann und sein Team für die Versorgung.

Brüssow, Helau!

 

H. Richter

(Text und Fotos)

 

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