Halloween

Brüssow, den 17.11.2011

Halloween sind Volksbräuche, die in der Nacht vor Allerheiligen vom 31. Oktober zum 1. November des Jahres zunächst in Irland gefeiert wurden. Diese Bräuche wurden von irischen Einwanderern in die USA ab 1830 als Erinnerung an die europäische Heimat aufgegriffen. Um 1990 verbreiteten sie sich auch in Europa.

Ausgehend von einer Sage über Jack Oldfieldt schneidet man Fratzen in Kürbisse, die Haus und Hof erleuchten und böse Geister abschrecken.

Am Abend des 31. Oktober klingelte es häufig an den Haustüren, denn die Bräuche erfreuen sich auch in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Als Feen, Hexen, Vampire oder Zombies verkleidete Kinder gingen von Haus zu Haus und forderten die Leute mit dem Vers „Süßes oder Saures“  auf, ihnen Süßigkeiten zu geben, weil sie ihnen sonst Streiche spielen.